Erneuter Verkehrsunfall auf der B69

Zwei Wochen nach dem letzten Verkehrsunfall auf der B69 in Hörmsdorf kam es wenige hundert Meter weiter am 14.01.2022 erneut zu einer Kollision zweier Fahrzeuge, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Eine Lenkerin wollte auf der Geraden in Richtung Oberehaag einen Sattelschlepper mit Tieflader überholen, allerdings bog dieser nach links in eine Baustellenein- und ausfahrt ab. Es kam zu einer Kollision, bei der der PKW schwer beschädigt und links in den Straßengraben geschleudert wurde. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, auch traten an den Unfallfahrzeugen keine Betriebsmittel aus.

Auf Anforderung der Polizei wurden wir um 12.07 Uhr per stillem Alarm zur Fahrzeugbergung alarmiert. Nach Freigabe der Unfallstelle wollte man den PKW mit der Seilwinde des KLF bergen und in Absprache mit der Lenkerin gesichert abstellen, beim Bergeversuch kam allerdings ein Grenzstein zum Vorschein, auf dem der PKW aufgesessen war. Somit musste das Schwere Rüstfahrzeug Eibiswald mit dem Kran angefordert werden, um den PKW ohne weitere Beschädigung zu bergen. Da es zudem einige Zeit dauerte, bis der Abschleppdienst des Autohauses der Lenkerin eintraf und dieser die Unterstützung der Feuerwehr beim Verladen des Wracks benötigte, dauerte der Einsatz insgesamt über zwei Stunden, in denen die B69 in diesem Bereich zum Großteil gesperrt und eine örtliche Umleitung eingerichtet werden musste.

Im Einsatz standen die FF Eibiswald mit zwei Fahrzeugen und sieben Mann sowie unsere Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und acht Mann und die Polizei mit einem Fahrzeug und drei Mann.